Das Modell
© Mario Klewer, 2013
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Um den Standort des Deutschen Technikmuseums besser darzustellen und das Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs begreifbar zu machen, wurde das Eisenbahnmodell vom Museum in Auftrag gegeben und von einem Architektur­modellbauer umgesetzt.

Es umfasst die Nachbildung des ca. 2,5 km langen Streckenabschnitts vom Anhalter Bahnhof in Richtung Süden bis zu den Yorckbrücken.

Des weiteren sind der Postbahnhof in der Luckenwalder Straße, die Maschinen- und Kühlhäuser in der Trebbiner Straße sowie das Kraftwerk der Hochbahn dargestellt.

Natürlich fehlt auch nicht die Heimat der „schwarzen Rösser“ (das Bahn­betriebs­werk), die von hier aus ihre fernen Reisen antraten.

 

© Mario Klewer, 2013
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Das Modell ist im gängigen Modellbahn­maßstab 1:87 gehalten und stellt den letzten und größten Bau­zustand des Bahnhofs von 1939 dar, der auch erlaubt, den bereits vorhan­denen Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel darzustellen.

 

© Mario Klewer, 2013
 

 


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Blick auf den Schnelltriebwagenschuppen und die Waggonabstellanlagen am „Rosengarten“ (links), Wagengruppe West (WGW).

Im Hintergrund sind die Güterschuppen des Anhalter Güterbahnhofs zu erkennen.

 

 


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Blick auf die Hochbahnstrecke der U-Bahn am Landwehrkanal.

 

 


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Blick auf das Bahnbetriebswerk (Ahb). Im oberen Lokschuppen befindet sich das Modell.

 

 

 


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Blick auf den Schnelltriebwagenschuppen über die Hauptstrecke, Richtung Güterbahnhof mit der Milchrampe.

 

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Blick auf das Bahnhofsvorfeld, Richtung Süden über den Landwehrkanal.

 

 


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Gleisvorfeld des Anhalter Bahnhofs vor dem Südportal

 

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Rangierlok im Güterbahnhof

 

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Die Technischen Daten des Modells

  • Die Gebäude wurden von Architekturmodellbauern nach Originalplänen maßstabsgerecht angefertigt.

  • Gefahren wird mit Gleichstrom im Zweileitersystem.

  • Gleise der Firmen Pilz (Tillig) und ROCO wurden verbaut, die Weichen aus Bausätzen der Hersteller gefertigt.

  • Weichenantrieb wurden von der Firma Fulgurex eingebaut.

  • Elektrisch betrieben wird die Anlage mit „Digital-Plus“ der Firma Lenz.

  • Lok- und Funktionsdecoder von Lenz, ESU und Zimo.

  • Die Steuerung erfolgt über zwei PC mit dem Programm Railroad & Co. der Firma J. Freiwald.

  • Das Rollmaterial stammt von allen namhaften Herstellern und wird mit Kupplungen der Firma ROCO (digitale Kupplungen der Firma Krois und Märklin) gekuppelt.

  • Die Ausstattungskomponenten stammen von den Firmen Brawa, Viessmann, Modellbaum-Manufaktur Unterschleißheim, Ostmodell, Kibri, Preiser und weiteren Kleinserienherstellern.

  • Ein Paternoster der Firma Ralf Kesselbauer (Murr) dient der Unterbringung der Fahrzeug in den vorführfreien Tagen.